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Ein 25 × 30 cm großer, glasfreier, flexibler Sensor
Wie der FDR D-EVO II ist auch der FDR D-EVO III mit einem indirekten Konversionssystem ausgestattet, der sogenannten ISS-Methode, bei der im Gegensatz zu herkömmlichen Flachbilddetektoren optische Sensoren (TFT) auf der Röntgenstrahlungsseite angebracht sind. Dies unterdrückt Streuung und Abschwächung der Röntgensignale erheblich und erzeugt ein scharfes Bild bei geringer Röntgendosis.

Durch den Wechsel des TFT-Detektors des FDR D-EVO III von einer Glasbasis zu einer Folienbasis wurde die Röntgendurchlässigkeit im Vergleich zum FDR D-EVO II verbessert. Der FDR D-EVO III erreichte eine DQE von 58 % gegenüber 54 % (1 Lp/mm-RQA5 1 mR), indem eine flexible Folie auf die Basis des Detektors aufgebracht wurde. Diese einzigartige Technologiekombination ist nur mit der proprietären ISS-Technologie möglich, um die Vorteile von folienbasierten Detektoren voll auszuschöpfen.
Es wird die in der Radiographie weit verbreitete Kassettengröße von 25 × 30 cm verwendet, um noch mehr Möglichkeiten für die Röntgenbildgebung in Bereichen wie der Orthopädie und Pädiatrie zu eröffnen.
Die Bildgebung verläuft reibungslos, da das Gerät mit vorhandenen Peripheriegeräten wie Inkubatoren und pädiatrischen Röntgenliegen eingesetzt werden kann.
Das Gerät ist so konstruiert, dass das Eindringen von Flüssigkeiten verhindert wird. Es entspricht der Schutzklasse IPX6 und hält Strahlwasser aus allen Richtungen stand*1. Sie müssen sich keine Sorgen machen, dass Flüssigkeiten wie Blut oder Erbrochenes in das Gerät eindringen. Das Gerät entspricht zudem der Schutzklasse IP5X für Staubschutz und verhindert so Fehlfunktionen durch kleine Partikel*1.
- *1 Diese Eigenschaften können aufgrund der Produkteigenschaften in Zukunft nicht immer garantiert werden.
Geschmiedete Rahmen aus einer Mg-Li-Legierung bieten robusten Schutz für die inneren Komponenten und gewährleisten gleichzeitig ein leichtes Design. Dank dieser Technologie verfügt der FDR D-EVO III über eine Tragfähigkeit von 310 kg.
Die Detektoren des FDR D-EVO III sind mit einer Hydro-Ag-Antibakteriellen Beschichtung versehen, die eine 100-mal stärkere antibakterielle Wirkung aufweist als herkömmliche Ag-Beschichtungen*2. Diese länger anhaltende, intensivere antibakterielle Wirkung verhindert das Bakterienwachstum. Ein hyperhydrophiles Bindemittel ermöglicht eine einfache Reinigung und hygienische Nutzung, zusammen mit dem leicht abwischbaren, flachen Design des Detektors.
- *2 Aufgrund der Produkteigenschaften kann die Wirkung in Zukunft nicht garantiert werden.
Der FDR D-EVO III verfügt über ein flaches Design und reduzierte Konturen, was eine einfachere und effizientere Reinigung ermöglicht.
Das Ladegerät, die Dockingstation, das Netzteil und die Powerbox für den FDR D-EVO II können auch mit dem FDR D-EVO III verwendet werden, was die Benutzerfreundlichkeit und die Handhabung verbessert.
An vier Seiten der Vorderseite des Detektors sind LED-Leuchten angebracht, die als visuelle Hilfe dienen.

- Ausrichtung des Geräts und Unterscheidung der Geräte:
Ausgestattet mit seitlichen LEDs an allen vier Seiten des Detektors, um die Positionierung des Geräts während der Bildaufnahme zu erleichtern. Es gibt fünf LED-Farben (blau, rosa, orange, limettengelb und violett), um bei Verwendung mehrerer Geräte diese anhand der unterschiedlichen Farben zu unterscheiden. - Gerätestatus wird grün angezeigt:
Wenn das Gerät für die Röntgenaufnahme bereit ist, leuchtet die LED grün. - Vorderseitenkennzeichnung in Weiß:
Sie leuchtet weiß, um die Ober- und Unterseite des Detektors zu kennzeichnen.
Bis zu 100 Bilder können im internen Speicher des Detektors gespeichert werden. Die LED-Anzeige zeigt die Anzahl der gespeicherten Bilder sowie den Batteriestatus an. Sie können diese Informationen auch dann überprüfen, wenn der Detektor eigenständig verwendet wird.
Der Docking-Stand arbeitet mit der Console zusammen, um den „Bereit“-Status des Detektors anzuzeigen und die Farbe mithilfe der LEDs zu kennzeichnen. So lässt sich der aktuelle Zustand des Detektors auch aus der Ferne leicht überprüfen.
Der FDR D-EVO III ist kompatibel mit den Frequenzbändern 2,4 GHz und 5 GHz (W52/53/56)*3, wodurch sich das Gerät für den Einsatz im Freien eignet. Außerdem unterstützt das Gerät IEEE802.11 ac, das neue Hochgeschwindigkeits-WLAN.
- *3 Welche Funkbänder genutzt werden dürfen, hängt von den Vorschriften des jeweiligen Landes ab.
Die Bildanzeigegeschwindigkeit und die Zykluszeit wurden beim FDR D-EVO III im Vergleich zu unseren früheren FDR D-EVO-Modellen bei drahtloser Verbindung um ca. 1,5 Sekunden verbessert.
Der für frühere mobile Lösungen erforderliche kleine AP wird für das FDR D-EVO III nicht mehr benötigt. Mit nur dem Detektor und der mobilen Console lässt sich eine hohe Mobilität erreichen.
Mit dem FDR D-EVO III können Anwender durch einfaches Drücken der Taste auf der Rückseite des Detektors zwischen den Systemen wählen und wechseln.

Fujifilm hat die Technologie „SmartSwitch“ entwickelt, die eine automatische Röntgenstrahlenerkennung ermöglicht. Dank SmartSwitch benötigt das FDR D-EVO III keine Verbindung mehr zwischen dem Röntgengenerator und dem DR-Netzteil, um Röntgenstrahlen automatisch zu erkennen und die Bilderstellung zu starten.
*4 Consolen-Erweiterung
3D-Strukturanalysetechnologie zur Unterstützung mobiler Untersuchungen
- * Diese Bildverarbeitung wird mit Console Advance erreicht

Liefert ein qualitativ hochwertiges Bild ohne Verwendung eines Bleirasters. Die Virtual-Grid-Verarbeitung korrigiert die Auswirkungen von Streustrahlung.Obwohl kein Bleiraster erforderlich ist,behält Virtual Grid einen hohen Kontrast und eine hohe Bildschärfe und verhindert gleichzeitig die asymmetrische Dichte, die durch eine Fehlausrichtung von Röntgenröhre und Detektor entsteht.*5



Fortschrittliche Erkennungsalgorithmen passen Kontrast und Dichte für einzelne Körperteile automatisch an, basierend auf der Berechnung geschätzter 3D-Bilddaten.**5


- *5 Option.
Produktname:FDR D-EVO III (Modellnummer: DR-ID 1800)










