Der Inhalt dieser Seite richtet sich an medizinisches Fachpersonal und gleichwertige Personen.
Supraleitende MRT-Lösung für moderne klinische Anforderungen
Die Zero-Helium Technologie ermöglicht eine hohe Systemverfügbarkeit. Somit entstehen weniger Folgekosten bei Stromausfällen oder unerwarteten Betriebsstörungen.
ECHELON Synergy ZeroHelium kombiniert diese Eigenschaften mit hoher Bildqualität und KI-gestütztem Workflow*1. MRT-Untersuchungen werden effizienter und die Patientenzufriedenheit erhöht sich.
ECHELON Synergy ZeroHelium ermöglicht effiziente und anwenderfreundliche Abläufe im MRT-Alltag.


- *1 KI wird im Entwicklungsprozess eingesetzt. Konstante Leistung und hohe Präzision auch langfristig nach der Installation
Verzicht auf flüssiges Helium
Herkömmlicher 1,5T-Supraleitermagnet (SCM) von FUJIFILM*2
Eine große Menge flüssigen Heliums wird verwendet.
ECHELON Synergy ZeroHelium
Kein flüssiges Helium
- *2 ECHELON RX
„ZeroHelium“ sorgt dafür, dass das Klinikpersonal*3 den Magneten im Notfall kontrolliert herunter- und wieder hochfahren*4 kann.
Das trägt dazu bei, die Ausfallzeiten und die damit verbundenen Kosten zu minimieren.
- *3 In einigen Fällen kann der Einsatz von Servicetechnikern erforderlich sein.
- *4 In Fällen, in denen kein Notfall-Herunterfahren erforderlich ist.
- *5 Bezeichnet die explosive Freisetzung von Helium, wenn der supraleitende Zustand verloren geht.
Stabiler Betrieb durch drei Leistungswerte
ECHELON Synergy ZeroHelium verfügt über Technologien zur Minimierung potenzieller Ausfallzeiten, beispielsweise infolge eines Quenchs oder anderer Betriebsunterbrechungen. Gleichzeitig werden Wiederholungsscans aufgrund von Artefakten oder fehlerhafter Schichtpositionierung reduziert. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das die physische und psychische Belastung aller Beteiligten bei MRT-Untersuchungen reduziert und gleichzeitig einen stabileren MRT-Betrieb ermöglicht.



- †4 „Fragebogen für MRT-Anwender“, durchgeführt 2023 von mct, Inc.

Mit REILI, der KI-Marke von FUJIFILM für medizinische Anwendungen, erhalten Sie Unterstützung bei diagnostischen Fragestellungen und klinischen Arbeitsabläufen in der Bildgebung. Dabei kombiniert FUJIFILM langjährige etablierte Bildverarbeitungstechnologien mit KI-basierten Verfahren.

Hohe Qualität und schnelle Datenerfassung
Nachträgliche Kontrolle der Bildqualität
Speicherung abgebrochener Scans
Kamerasysteme zur Unterstützung von Patientensicherheit und Bildqualität
Automatisierung komplexer Abläufe
Einfache und flexible Einstellungen
- *6 Anteil der Befragten, die „sehr besorgt“, „besorgt“ oder „leicht besorgt“ antworteten
- *7 KI wird im Entwicklungsprozess eingesetzt. Konstante Leistung und hohe Präzision auch langfristig nach der Installation.

DLR ist für alle Körperregionen geeignet und ermöglicht eine Bildgebung mit hoher Geschwindigkeit sowie hohe diagnostische Effizienz.
IP-RAPID x DLR Plus können die Scanszeit zusätzlich verkürzen.
Zusätzliche Bildgebungsoptionen, wie verschiedene Sequenztypen und Schnittführungen, können in die Standarduntersuchung integriert werden, um die diagnostische Aussagekraft zu erweitern
IP-RAPID x DLR Plus bietet die Flexibilität, respiratorisch getriggerte Sequenzen zu verkürzen oder je nach Patientensituation durch Atemanhalte-Sequenzen zu ersetzen. Dies ermöglicht eine größere Bandbreite an Untersuchungen und eine höhere Flexibilität.
IP-RAPID x DLR Plus kann für Routineuntersuchungen wie VolumeScan, RadialScan, HalfScan und viele andere Anwendungen wie MultiContrastScan FatSep und DWI verwendet werden.
Es ist zudem für zeitintensive Untersuchungen wie Whole-Body-DWI und Ganzwirbelsäulen-Bildgebung geeignet und bietet in vielen Anwendungsbereichen eine detailliertere Darstellung.

2DFSE

3DGrE Knochenbildgebung

3DPBSG

2DGrE

2DBASG

Die Nachverarbeitung verbessert die Qualität fehlerhafter Bilddaten.
DKI-gestützte Funktionen entfernen Artefakte und rekonstruieren Bilder selbst aus begrenzten Datensätzen. Wiederholungsaufnahmen werden vermieden und die Untersuchungszeit bleibt kurz.
Bewegungsartefakte werden durch die nachgelagerte Bildrekonstruktion reduziert.
Verbesserung des Signal-Rausch-Verhältnisses (SNR) sowie Reduktion von Wrap-around-Artefakten durch KI-gestütztes Postprocessing
Auch wenn ein Scan abgebrochen wird, können die fehlenden Bilddaten rekonstruiert werden.
Die Informationen des Kamerasystems (Synergy Vision) oder des Navigatorimpulses können genutzt werden, um Bewegungsartefakte zu reduzieren. Dies reduziert die Anzahl von Wiederholungsaufnahmen.

Körperbewegungen, die die Bildqualität beeinträchtigen, werden durch ein kamerabasiertes System automatisch erkannt.

Bewegungen innerhalb des Körpers werden durch Navigatorimpulse erkannt. Körperbewegungen, die die Bildqualität erheblich beeinflussen, werden anhand von Impulsabweichungen.
Deep-Learning-Technologie*8 ermöglicht die Optimierung der Bildqualität nach erfolgter Aufnahme. Sie optimiert das Signal-Rausch-Verhältnis (SNR) und verbessert die Bildschärfe durch eine mehrstufige Verarbeitung der MRT-Signale (k-Raum-Signalverarbeitung). Dies ermöglicht eine besonders hohe Auflösung und reduziert Truncation-Artefakte.

Wenn die Größe in Phasenrichtung falsch eingestellt ist, wird das Signal außerhalb des Sichtfelds (FOV) zurückgefaltet und erscheint als Artefakt im Bild. Exp. RAPID rekonstruiert das Bild entsprechend dem vorgegebenen FOV-Vergrößerungsverhältnis. Artefakte können in der Nachbearbeitung entfernt werden.

- *8 Deep Learning wird für den Entwicklungsprozess eingesetzt. Konstante Leistung und hohe Präzision auch langfristig nach der Installation.

Selbst bei einem Abbruch durch Patienten-Notruf lassen sich aus den bereits aufgenommenen Daten Bilder rekonstruieren. So werden Patientenkomfort und Workflow gleichermaßen verbessert und ein effizienter Untersuchungsablauf unterstützt.

Komplexe Abläufe wie die Positionierung werden unterstützt
- Es bleibt mehr Zeit für eine individuelle Versorgung des Patienten.
- Unterstützt die Bildauswertung und schafft mehr Zeit für Kontrolle und diagnostische Entscheidungen.
- Dies unterstützt eine stressfreie Diagnostik und präzise Ergebnisse.
- Dies verbessert die Prozesseffizienz und unterstützt eine gleichbleibend hohe Qualität bei optimierten Betriebskosten.
Die benutzerfreundliche Bedienoberfläche unterstützt eine hohe diagnostische Qualität und entlastet das Personal im Arbeitsalltag.


AutoPose Cardio GUI

AutoPose gynäkologisches Becken

AutoPose Knie

Patientenkameras sind an der Vorder- und Rückseite der MRT-Röhre installiert. Wenn sich der Patient stark bewegt, wird der Bediener über Bildschirmmeldungen und akustische Signale informiert. Zusätzlich kann das System Patientenbewegungen erkennen, die Artefakte verursachen können. Beispielsweise Husten oder Niesen.

Die Funktion zur Unterstützung der Sequenzplanung „AutoPose“ setzt die Schichtlinien automatisch, sobald das Scanogramm aufgenommen wurde.
Nach Abschluss der MR-Angiographie (MRA) erfolgt automatisch ein Clipping der zerebralen MRA. Das automatische Clipping bestimmt den Extraktionsbereich anhand der Kopfanatomie. Zusätzlich kann nach dem automatischen Clipping eine weitere manuelle oder automatische Anpassung der Bildausschnitte erfolgen.
- *9 Das System führt Untersuchungen und Verarbeitungsschritte automatisch durch, jedoch keine automatischen Diagnosen. Eine Überprüfung durch den Bediener ist erforderlich.
Oberflächen, die häufig mit Händen in Kontakt kommen, sind glatt gestaltet und somit besonders leicht zu reinigen. Für die Gantry-Monitore, die häufig berührt werden, werden antimikrobielle Folien mit der FUJIFILM Hydro Ag+ Technologie eingesetzt. Dies gewährleistet einen hygienischen Betrieb.


Weite Gantryöffnung und eine Vielzahl von Spulen für komfortable Untersuchungen

Der 70 cm große Gantry-Durchmesser verbessert den Patientenkomfort. Um der Wide Bore-Öffnung gerecht zu werden, haben wir auch der Größe des Patiententisches besondere Aufmerksamkeit gewidmet – der bewegliche Teil des Tisches bietet nun eine Breite von 62 cm. Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung an Bildgebungen in unterschiedlichen Patientenpositionen.

- * Nicht für alle Lagerungen und Patienten geeignet.
ECHELON Synergy ZeroHelium verfügt über eine flexible Kopf-Hals-Spule mit einfacher Einschubpositionierung sowie eine Flexspule zur breiten Abdeckung des Untersuchungsbereichs. Dies ermöglicht eine flexible Anpassung an unterschiedliche Körperregionen.




Der “OpenHead-Modus” ermöglicht eine Bildgebung ohne die vordere Spulenabdeckung, sodass das Gesicht des Patienten frei bleibt. Durch das offene Sichtfeld wird der Patientenkomfort während der Untersuchung unterstützt.



„ZeroHelium" minimiert Aufwand und Sorgen – während der Installation und danach.
ECHELON Synergy ZeroHelium bietet eine fortschrittliche Steuerung des Magnetfelds durch den ZeroHelium-Magneten und die ZeroHelium-Technologie. Dadurch kann der Untersuchungsbetrieb nach der Entmagnetisierung und Wiederinbetriebnahme des Systems ohne Freigabe durch einen Servicetechniker fortgesetzt werden*10.

Vor dem Herunterfahren

Nach dem Hochfahren

Das ECHELON Synergy ZeroHelium kommt ohne Quenchrohr aus und ermöglicht dadurch flexiblere Installationsbedingungen. Neben dem Platzbedarf des Geräts selbst wurde auch der Technikraum – einschließlich der ZeroHelium-Steuereinheit – so konzipiert, dass er dem konventioneller Wide-Bore-Geräte entspricht.

Das System überwacht die Magnettemperatur und passt Kühlung sowie Stromverbrauch je nach Bedarf an. Bei geringem Kühlbedarf wird der Stromverbrauch reduziert, bei steigender Temperatur entsprechend erhöht.


Ein vorausschauender Fehlerdiagnoseservice für supraleitende MRT-Systeme, basierend auf der Analyse umfangreicher Betriebsdaten und unterstützt durch den Fujifilm Predictive Failure Diagnosis Service. Durch 24-Stunden-Überwachung des Systemzustands und vorausschauende Diagnose können Inspektions- und Austauschzyklen optimiert und die Betriebszeit erhöht werden.

- *10 Ausgenommen Quench und Notfall-Entmagnetisierung
- *11 ECHELON RX
- *12 Gemäß den internen Unternehmensrichtlinien. Abhängig von der Nutzung










