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FDR CROSS verwendet eine einzige Konsole für Fluoroskopie- und Röntgenbilder. Im Fluoroskopie-Modus können Snapshots und Last-Image-Hold (LIH)-Aufnahmen als Referenzbilder in der Zwei-Bildschirm- Anzeige verwendet werden. Im Radiografiemodus kann die Röntgenbildgebung im Rahmen eines vollständigen Imaging-Workflows durchgeführt werden.
Die dynamische Verarbeitung und Rauschreduzierung erfolgt frameweise. Diese Bedingungen ermöglichen klare Bilder mit weniger Bildverzögerungen.

Unterschiedliche Dicken von Körperbereichen und umliegenden Strukturen werden anhand der konvertierten 3D-Informationen erkannt, und Kontrast sowie Dichte werden entsprechend angepasst.
Unstrukturierte Rauschanteile werden extrahiert und reduziert, um die Bildfeinheit zu verbessern. Dies ermöglicht eine bessere Sichtbarkeit der Strukturen des Untersuchungsobjekts.

Allgemeine Verarbeitung
Dosis: 8,4 mA

Nach Anwendung der dynamischen Verarbeitung
Dosis: 8,4 mA

Nach Anwendung der dynamischen Verarbeitung + Rauschunterdrückung
Dosis: 4,2 mA
(FUJIFILM FDR D-EVO lll)
Der indirekte Konversions-FPD verwendet die ISS-Methode, bei der der Lichtsensor (TFT-Sensor) auf der Bestrahlungsseite angebracht ist, also auf der gegenüberliegenden Seite im Vergleich zu einem herkömmlichen FPD. In Kombination mit einem flexiblen Filmsensor-TFT-Panel anstelle des traditionellen Glas-TFT führt dies zu einer deutlich reduzierten Streuung und Verringerung der Röntgensignale, wodurch scharfe Bilder bei niedriger Röntgendosis erzeugt werden. Es wird eine DQE von 58 % (1 Lp/mm, 1 mR) erreicht. (Nur Serie C).
Die Röntgendurchlässigkeit wird durch die Verwendung von Dünnfilm für das TFT-Panel anstelle von Glas verbessert. Dadurch können hochauflösende Bilder bei niedriger Röntgendosis erzielt werden. Dank der proprietären ISS-Methode von Fujifilm können die Vorteile flexibler Sensoren weiter ausgebaut werden.

Wir verfügen über eine breite Palette von Kassetten-FPDs mit Vorteilen wie leichtem, wasserdichtem und staubdichtem Design, hoher Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen Stöße, beispielsweise bei Stürzen. Moderne FPDs, die den Herausforderungen im Operationssaal gewachsen sind.










